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SUMMARY:Meisterkurs Cello
DESCRIPTION: english version \nDozent:\nProf. Konstantin Heidrich ist Cellist des Fauré Quartetts und Professor für Violoncello an der Universität der Künste Berlin. Sein Vater\, Peter Heidrich\, Geiger und Komponist\, war wichtig für seine musikalische Entwicklung. Während der Schulzeit war er Jungstudent an der Musikhochschule Lübeck bei Thomas Grossenbacher. Sein Studium führte ihn dann zu Martin Ostertag nach Karlsruhe und zu Frans Helmerson nach Köln. Meisterkurse bei Young Chang Cho und David Geringas unterstützten seinen cellistischen Werdegang. Musikalisch essentiell war der Einfluss durch Steven Isserlis\, Misha Katz und Anna Galvez.\nDas Fauré Quartett ist der Mittelpunkt in Konstantin Heidrichs musikalischem Leben. Mit der gleichen Besetzung seit der Gründung vor 25 Jahren ist dieses Klavierquartett international eine der erfolg-reichsten Kammermusikformationen. So schrieb die englische Zeitschrift „The Strad“: „Sie erzielen Superlative überall wo sie erscheinen!“. Das Fauré Quartett tritt außer in Europa auch in Asien und in Nord- und Südamerika auf. Als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Andrea Marcon oder Kristjan Järvi zusammen. Orchester wie das MDR Sinfonieorchester oder die Duisburger Philharmoniker begleiteten seine Konzerte. Er war bis zur Berufung an die Universität der Künste Berlin Solocellist der Kammer-akademie Potsdam und auf dieser Position zu Gast beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Von 2006 bis 2009 unterrichtete Konstantin Heidrich an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden. Er ist Künstlerischer Beirat und Dozent der Intern. Sommerakademie für Kammermusik Niedersachsen\, Vorstandsmitglied der Paul-Hindemith- Gesellschaft in Berlin und Mitglied der Arbeitsgruppe Deutscher Kammermusikkurs „Jugend musiziert“. Konstantin Heidrich leitet zusammen mit seinem Kollegen Markus Groh „Crescendo“ das Musikfestival der UdK Berlin. Seine Studenten sind internationale Preisträger\, Mitglieder der Karajan- Akademie der Berliner Philharmoniker\, der Orchesterakademie der Deutschen Oper und in führenden Positionen namhafter Orchester tätig. Zusätzlich zu Kursen in Washington D.C.\, Brescia\, Singapur oder Bergen gibt Konstantin Heidrich jährlich Meisterkurse beim Forum Artium in Georgsmarienhütte\, der Int. Sommerakademie für Kammermusik in Frenswegen oder dem Festival Szczecin Classic in Polen.\nwww.konstantinheidrich.com \nKorrepetition: Daria Tudor \nWann:\n11. – 15. Oktober 2026\nBeginn des Kurses am 11.10.2026 um 10:00 Uhr\nAbschlusskonzert am 15.10.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nDieser Kurs ist für Cellostudierende mit professionellen Ambitionen. Er dient zur Vorbereitung auf Konzerte\, Probespiele und Wettbewerbe. \nZielgruppe:\nCellospielende mit professioneller Ausrichtung.\nBitte senden Sie mit der Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf und mind. ein aktuelles Video per Link (z.B. YouTube).\nMaximal 12 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 450\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, ½-Doppelzimmer mit Vollpension € 325\,00 pro Person\nFrühere An- bzw. spätere Abreise € 40\,00 je zusätzliche Nacht (ohne Verpflegung) \nTextquelle: Dozent\nFoto: ©Ben Wolf \n
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SUMMARY:Abschlusskonzert Cello
DESCRIPTION:Dozent:\nProf. Konstantin Heidrich ist Cellist des Fauré Quartetts und Professor für Violoncello an der Universität der Künste Berlin. Sein Vater\, Peter Heidrich\, Geiger und Komponist\, war wichtig für seine musikalische Entwicklung. Während der Schulzeit war er Jungstudent an der Musikhochschule Lübeck bei Thomas Grossenbacher. Sein Studium führte ihn dann zu Martin Ostertag nach Karlsruhe und zu Frans Helmerson nach Köln. Meisterkurse bei Young Chang Cho und David Geringas unterstützten seinen cellistischen Werdegang. Musikalisch essentiell war der Einfluss durch Steven Isserlis\, Misha Katz und Anna Galvez.\nDas Fauré Quartett ist der Mittelpunkt in Konstantin Heidrichs musikalischem Leben. Mit der gleichen Besetzung seit der Gründung vor 25 Jahren ist dieses Klavierquartett international eine der erfolg-reichsten Kammermusikformationen. So schrieb die englische Zeitschrift „The Strad“: „Sie erzielen Superlative überall wo sie erscheinen!“. Das Fauré Quartett tritt außer in Europa auch in Asien und in Nord- und Südamerika auf. Als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Andrea Marcon oder Kristjan Järvi zusammen. Orchester wie das MDR Sinfonieorchester oder die Duisburger Philharmoniker begleiteten seine Konzerte. Er war bis zur Berufung an die Universität der Künste Berlin Solocellist der Kammer-akademie Potsdam und auf dieser Position zu Gast beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Von 2006 bis 2009 unterrichtete Konstantin Heidrich an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden. Er ist Künstlerischer Beirat und Dozent der Intern. Sommerakademie für Kammermusik Niedersachsen\, Vorstandsmitglied der Paul-Hindemith- Gesellschaft in Berlin und Mitglied der Arbeitsgruppe Deutscher Kammermusikkurs „Jugend musiziert“. Konstantin Heidrich leitet zusammen mit seinem Kollegen Markus Groh „Crescendo“ das Musikfestival der UdK Berlin. Seine Studenten sind internationale Preisträger\, Mitglieder der Karajan- Akademie der Berliner Philharmoniker\, der Orchesterakademie der Deutschen Oper und in führenden Positionen namhafter Orchester tätig. Zusätzlich zu Kursen in Washington D.C.\, Brescia\, Singapur oder Bergen gibt Konstantin Heidrich jährlich Meisterkurse beim Forum Artium in Georgsmarienhütte\, der Int. Sommerakademie für Kammermusik in Frenswegen oder dem Festival Szczecin Classic in Polen.\nwww.konstantinheidrich.com \nKorrepetition: Daria Tudor \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Dozent\nFoto: ©Ben Wolf \n
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SUMMARY:Katharina & Christian Gruber - Gesang und Gitarre
DESCRIPTION:„Ja\, Weill! – Songs von Kurt Weill\nWenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) – Tochter und Papa – gemeinsam auf der Bühne stehen\, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit\, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe\, Wärme und einem Miteinander\, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt – fast so\, als würde man für einen Abend zur Familie gehören. \nIhr Programm „Ja\, Weill!“ bietet eine Auswahl der großartigsten Songs von Kurt Weill. Viele kennen dessen Namen von der Dreigroschenoper\, doch seine Musik ist weit mehr als das: Chansons\, Jazz-Standards\, Broadway-Hits\, deutsche „Songs“ – Stücke\, so facettenreich wie das Leben des Ausnahmekomponisten selbst. Mal zum Sterben schön\, mal schräg und überraschend\, mal nachdenklich\, mal humorvoll\, bisweilen provokant – immer jedoch von einer Tiefe getragen\, die direkt unter die Haut geht. Die beiden Künstler interpretieren Weills Songs in ihrer ganz eigenen Art: musikalisch fein\, aufmerksam\, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme.\nUnd warum Weill? Katharina Gruber und Christian Gruber haben in Kurt Weill einen Komponisten gefunden\, dessen Vision den Kern ihrer eigenen künstlerischen Haltung trifft: den Wunsch nach Menschlichkeit\, Herzenswärme und Verbundenheit. \nKatharina Gruber ist eine vielseitige Sängerin\, die sich mit ihrer warmen\, facettenreichen Stimme und stilistischen Offenheit einen festen Platz in der deutschen Musikszene erarbeitet hat. Ihr musikalischer Weg begann mit dem klassischen Querflötenstudium in Karlsruhe und Paris\, ehe sie sich dem Gesang zuwandte und ihre Ausbildung an der Neuen Jazzschool München mit Auszeichnung abschloss. Eine prägende Rolle ihrer gesanglichen Entwicklung spielte nach Abschluss ihrer Ausbildung die Zusammenarbeit mit Mateusz Kabala (Aalto Musiktheater Essen). \nDer Gitarrist Christian Gruber pflegt seit über 40 Jahren eine internationale Konzerttätigkeit im Gitarrenduo Gruber & Maklar \, die ihn in fast alle Länder Europas sowie nach Mexiko\, Chile\, Martinique\, Kanada\, USA\, Russland\, Japan und Südkorea\, an renommierte Spielstätten wie der Manhattan School of Music in New York\, dem Tschaikowsky-Saal der Philharmonie in Moskau\, der Gendai Guitar Hall in Tokyo oder im Concertgebouw in Amsterdam führte.\nChristian Gruber fühlt sich aber gleichzeitig in vielen musikalischen Welten zu Hause\, wie z.B. in der Zusammenarbeit mit seiner Tochter\, der Sängerin Katharina Gruber. \n“Sensibel\, feingeistig\, und sehr persönlich“ Johann Reitmeier\, Chamer Zeitung \n„Kann nur den Hut ziehen vor so viel musikalischem Esprit\, einem genial ausgesuchten Programm\, extrem anspruchsvollen Arrangements und – Kathi the voice! Wow!“\nHeinz Gorr\, Kulturredakteur des Bayer. Rundfunks bis 2024 \nwww.katharina-christian-gruber.de \n  \nProgramm: \nKurt Weill (1900 – 1950)\nSeptembersong – Bilbao-Song – Der Song von Mandelay – I am a stranger here myself – Speak Low – Je ne t´aime pas – Moon-Faced\, Starry-Eyed – That´s him – J`attends un navire – Nannas Lied – Surabaya Johnny – Youkali – Was die Herren Matrosen sagen – Lost In The Stars – Alabama-Song \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* € 5\,00 \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nText: Künstler\nFoto: Künstler \n
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SUMMARY:Tagesworkshop Dispokinesis - Körperarbeit\, Üben und Bühne für Musiker
DESCRIPTION: english version \nDozierende: \nDie Sängerin Katharina Gruber studierte zunächst das künstlerische Hauptfach Querflöte an der Musikhochschule Karlsruhe sowie am Conservatoire Jaques Ibert in Paris. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung im Hauptfach Gesang der Fachrichtungen Rock/Pop und Jazz bei Max Neissendorfer an der Neuen Jazzschool München\, die sie mit Auszeichnung abschloss. Eine prägende Rolle ihrer gesanglichen Entwicklung spielte nach Abschluss ihrer Ausbildung die Zusammenarbeit mit Mateusz Kabala (Aalto Musiktheater Essen). Katharina Gruber tritt neben den Programmen\, die sie mit ihrem Vater Christian Gruber präsentiert\, regelmäßig mit  Jazzmusikern der Szene in unterschiedlichen Formationen auf.\nwww.katharinagruber.de \nIhr Vater\, der Gitarrist Christian Gruber\, pflegt seit über 30 Jahren eine internationale Konzerttätigkeit im Gitarrenduo Gruber & Maklar\, fühlt sich aber gleichzeitig in vielen musikalischen Welten zu Hause. Neben der Konstante des Gitarrenduos\, nutzt er die vielfältigen Möglichkeiten des Zusammenspiels mit anderen Musikern und Künstlern als Inspiration und Herausforderung zugleich. Das zeigt sich auch in grenzüberschreitenden Projekten wie mit der Akkordeonistin Maria Reiter oder eben mit seiner Tochter Katharina Gruber.\nwww.dispokinesis-gruber.de  \nSowohl Katharina Gruber als auch Christian Gruber sind ausgebildete Dispokineter bei der Europäischen Gesellschaft für Dispokinesis und bieten Einzelstunden sowie Workshops für Musizierende aller Instrumente an. \nWann:\n18. Oktober 2026\nBeginn des Kurses 18.10.2026 um 10:00 Uhr\, Ende um ca. 16:30 Uhr\nKonzert von Katharina & Christian Gruber am Samstag\, den 17.10.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nKennst du: Verspannungen\, Blockaden\, Schmerzen\, Bühnenangst\, Musikerkrampf…? Fragen\, die dir niemand beantworten kann oder einfach der Wunsch\, deine Möglichkeiten zu erweitern und dein Potential als Musiker zu entfalten?\nWünschst du dir: u.a. Leichtigkeit\, Verlässlichkeit\, Virtuosität\, Übeerfolge\, Grenzen zu überwinden\, Disponiert zu sein\, deine Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern\, Veränderung\, Sicherheit und Freude auf der Bühne\, ein gutes Körpergefühl ohne Schmerzen und Verspannungen beim Musizieren ? Hilfe bei Musikerkrankheiten?\nDie Dispokinesis\, die als Körperarbeit speziell für Musiker stets auch von Musikern mit entsprechender Ausbildung gelehrt wird\, kennt Antworten und Lösungswege zu allen o.g. Themen. Sie beschäftigt sich mit allen Aspekten des Musizierens\, um hier nur einige zu nennen\, beispielsweise mit: Haltung\, Bewegung\, Atmung\, Ansatz\, Feinmotorik\, Üben\, Bühne\, Ausdruck….\nKursinhalte sind eine Einführung in die Grundlagen der dispokinetischen Arbeit und das Eintauchen in die verschiedenen Bereiche des Musizierens im dispokinetischen Sinne. Hierzu gibt es Übungen ohne und am Instrument (hier ist selbstverständlich immer auch die Stimme mit gemeint). Ansonsten richtet sich der Kursinhalt nach den Bedürfnissen der Teilnehmer und zeigt individuelle Lösungswege für deren Themen.\nSelbstverständlich ist der Kurs auch für alle geeignet\, die sich „einfach nur weiterbilden“ und Neues in den Bereichen der Körperarbeit für Musiker\, des Lernens\, Übens\, Auftretens und Unterrichtens erfahren möchten. \nBitte mitbringen:\nInstrument\, Stimme ;-)\, eine Yoga-/ Isomatte oder Decke\, nicht zu enge\, bequeme Kleidung\, ein kleines Kissen oder Unterlage für den Kopf. Gerne könnt Ihr Euch schon im Voraus mit Fragen oder Themen die Euch beim Musizieren/Üben/Konzertieren beschäftigen\, an Katharina und Christian Gruber wenden. \nZielgruppe:\nMusizierende – Sänger\, Instrumentalisten – und Musikpädagogen jeden Alters sowie jeglichen Genres; Professionelle Musiker\, Musikstudierende\, ambitionierte semiprofessionelle Musiker und fortgeschrittene Laienmusiker.\nDer Kurs richtet sich auch an alle\, die sich „einfach nur weiterbilden“ wollen und neues in den Bereichen Körperarbeit für Musiker\, Lernen\, Üben\, Auftritt und Unterrichten erfahren möchten.\nMaximal 12 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 110\,00 pro Person\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie möglich\,\n½-Doppelzimmer bei früherer Anreise zum Konzert € 40\,00 pro Person\,\nÜbernachtung ist nicht verpflichtend; Frühstück\, Mittag- und Abendessen (am Vorabend) sind optional im Voraus buchbar (€ 10/€ 15/€ 15). \nTextquelle: Dozierende\nFotos: Dozierende \nBei Ihrer Anmeldung brauchen Sie KEINEN Lebenslauf oder Beispielaufnahmen einzureichen! Lassen Sie diese Felder einfach frei. \n
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SUMMARY:Meisterkurs Violine
DESCRIPTION: english version \nDozentin:\nFriederike Starkloff zählt zu den herausragendsten Geigerinnen ihrer Generation\, bekannt für ihr tiefgründiges und facettenreiches Spiel. Im Alter von fünf Jahren begann sie ihre Ausbildung bei Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus an der Pflüger-Stiftung in Freiburg. Später studierte sie bei Rainer Kussmaul in Freiburg sowie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin\, wo sie von 2017 bis 2022 als deren Assistentin tätig war.\nAls Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie dem Internationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Leipzig\, dem Long-Thibaud-Crespin Wettbewerb Paris und dem Jean Sibelius Wettbewerb Helsinki wurde sie mit 24 Jahren die jüngste Konzertmeisterin eines deutschen Rundfunkorchesters\, als sie diese Position bei der NDR Radiophilharmonie Hannover übernahm. Seit der Saison 2023/24 setzt sie ihre Laufbahn als erste Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel fort. Neben ihren Orchesterverpflichtungen tritt sie regelmäßig als Solistin auf und ist eine gefragte Kammermusikerin\, die mit Künstlern wie Markus Becker\, Jan Vogler\, Leonid Gorokhov und Gerrit Zitterbart auftritt. Ihre neueste CD\, 2023 bei Genuin Classics veröffentlicht\, mit Sonaten von Schulhoff\, Janáček\, Debussy und Antheil\, wurde von der Fachpresse hoch gelobt.\nVon Oktober 2024 bis Juli 2026 übernahm Friederike Starkloff eine Professur für Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und leitete dort ihre eigene Klasse. Ab September 2026 wird sie eine Professur an der Hochschule Luzern – Musik antreten. \nKorrepetition und Dozentin: \nDie Stuttgarter Pianistin Nadine Hartung ist Korrepetitorin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihre Liebe zur Kammermusik entdeckte sie in ihrer Jugend\, sodass ihr Weg zur Korrepetitorin schon in der Anfangszeit des Studiums klar war. Zu ihren Lehrern gehörten ihr Vater\, Prof. Konrad Elser und Prof. Shoshana Rudiakov. Wichtige Mentoren für die kammermusikalische Arbeit waren u.a. Prof. Rudolf Gleissner\, Prof.Christian Sikorski\, Prof. Gunter Teuffel und Prof. Anke Dill. Erfahrungen als Lehrbeauftragte sammelte sie auch in den Klassen von Prof. Gustav Rivinius und Prof. Gaby Pas van Riet an der Hochschule in Saarbrücken\, wo sie einige Jahre parallel zu Stuttgart wirkte. Auch als Pianistin bei vielen Meisterkursen im In- und Ausland konnte sie ihr Repertoire ständig erweitern. Nadine Hartung ist regelmäßig als Pianistin in den Orchestern in und um Stuttgart wie z.B. im SWR Symphonie Orchester\, im Staatstheater Stuttgart\, bei den Stuttgarter Philharmonikern und in der Württembergischen Philharmonie Reutlingen tätig. Sie gibt regelmäßig  Kammermusikkonzerte in verschiedenen Besetzungen mit Musikerfeunden aus den Stuttgarter und Reutlinger Orchestern.\n \nWann:\n24. –  28. Oktober 2026\nBeginn des Kurses am 24.10.2026 um 18:00 Uhr (gemeinsames Abendessen und im Anschluss Unterricht)\nAbschlusskonzert am 28.10.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nAusarbeitung der interpretatorischen und technischen Fähigkeiten des Violin-Repertoires\, sowie auf Wunsch Erarbeitung von Probespielstellen als Vorbereitung zu Probespielen.\nUnterrichtssprache ist Deutsch und Englisch. \nZielgruppe:\nDer Kurs richtet sich an Studierende und begabte Jugendliche\, die ihre interpretatorischen und technischen Grundlagen vertiefen möchten\, sowie als Probespiel-Vorbereitung.\nBitte senden Sie mit der Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf und Ihre Repertoireangaben. Diese können bis spätestens 2 Wochen vor Kursbeginn noch geändert werden. Zur Bewerbung optional gerne ein aktuelles und repräsentatives Video per Link (z.B. YouTube).\nMaximal 10 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 400\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, ½-Doppelzimmer inkl. Vollpension € 315\,00 pro Person\nFrühere An- oder spätere Abreise € 40\,00 je Zusatzübernachtung \nText: Dozentin\nFoto: Dozentin \n
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DESCRIPTION:Dozentin:\nFriederike Starkloff zählt zu den herausragendsten Geigerinnen ihrer Generation\, bekannt für ihr tiefgründiges und facettenreiches Spiel. Im Alter von fünf Jahren begann sie ihre Ausbildung bei Wolfgang Marschner und Ariane Mathäus an der Pflüger-Stiftung in Freiburg. Später studierte sie bei Rainer Kussmaul in Freiburg sowie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin\, wo sie von 2017 bis 2022 als deren Assistentin tätig war.\nAls Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie dem Internationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerb Leipzig\, dem Long-Thibaud-Crespin Wettbewerb Paris und dem Jean Sibelius Wettbewerb Helsinki wurde sie mit 24 Jahren die jüngste Konzertmeisterin eines deutschen Rundfunkorchesters\, als sie diese Position bei der NDR Radiophilharmonie Hannover übernahm. Seit der Saison 2023/24 setzt sie ihre Laufbahn als erste Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Basel fort. Neben ihren Orchesterverpflichtungen tritt sie regelmäßig als Solistin auf und ist eine gefragte Kammermusikerin\, die mit Künstlern wie Markus Becker\, Jan Vogler\, Leonid Gorokhov und Gerrit Zitterbart auftritt. Ihre neueste CD\, 2023 bei Genuin Classics veröffentlicht\, mit Sonaten von Schulhoff\, Janáček\, Debussy und Antheil\, wurde von der Fachpresse hoch gelobt.\nSeit Oktober 2024 übernimmt Friederike Starkloff eine Professur für Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und leitet dort ihre eigene Klasse. \nKorrepetition und Dozentin: \nDie Stuttgarter Pianistin Nadine Hartung ist Korrepetitorin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihre Liebe zur Kammermusik entdeckte sie in ihrer Jugend\, sodass ihr Weg zur Korrepetitorin schon in der Anfangszeit des Studiums klar war. Zu ihren Lehrern gehörten ihr Vater\, Prof. Konrad Elser und Prof. Shoshana Rudiakov. Wichtige Mentoren für die kammermusikalische Arbeit waren u.a. Prof. Rudolf Gleissner\, Prof.Christian Sikorski\, Prof. Gunter Teuffel und Prof. Anke Dill. Erfahrungen als Lehrbeauftragte sammelte sie auch in den Klassen von Prof. Gustav Rivinius und Prof. Gaby Pas van Riet an der Hochschule in Saarbrücken\, wo sie einige Jahre parallel zu Stuttgart wirkte. Auch als Pianistin bei vielen Meisterkursen im In- und Ausland konnte sie ihr Repertoire ständig erweitern. Nadine Hartung ist regelmäßig als Pianistin in den Orchestern in und um Stuttgart wie z.B. im SWR Symphonie Orchester\, im Staatstheater Stuttgart\, bei den Stuttgarter Philharmonikern und in der Württembergischen Philharmonie Reutlingen tätig. Sie gibt regelmäßig  Kammermusikkonzerte in verschiedenen Besetzungen mit Musikerfeunden aus den Stuttgarter und Reutlinger Orchestern.\n \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweis zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Dozentin\nFoto: Dozentin \n
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DESCRIPTION:Slawische Klangwelten\nChristoph Henschel\, Primarius des Henschel Quartettes\, hat mit diesem in zahlreichen Festivals und Musiksälen sehr erfolgreich gespielt: Tanglewood Festival\, Tokios Suntory Hall\, Londons Wigmore Hall\, Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg\, Schwetzinger Festspiele\, Rheingau Festival\, London Proms\, Concertgebouw\, Amsterdam\, Library of Congress in Washington\, Laeiszhalle Hamburg\, Oriental Arts Center Shanghai und Berliner Philharmonie und vielen anderen. Internationale Preise\, CD-Aufnahmen. www.henschel-quartett.de \nHendrik Blumenroth ist der Cellist des renommierten delian::quartett. Mit zahlreichen innovativen Programmen abseits des musikalischen Mainstreams begeistert das Quartett sein Publikum in den großen deutschen und internationalen Konzerthäusern und Festivals. Schon während seines Studiums an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Wen-Sinn Yang widmete sich Hendrik Blumenroth intensiv der Kammermusik und konnte in verschiedenen Formationen immer wieder nationale und internationale Preise gewinnen. Ab der Saison 2026/27 übernimmt er im künstlerischen Kollektiv die Leitung des Ensembles KONTRASTE. www.delian-quartett.com und www.ensemblekontraste.de \nMargarita Oganesjan\, in Erewan/Armenien geboren\, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie studierte an den Hochschulen München und Salzburg bei Vadim Suchanov und Alexej Lubimov. Als Solistin und Kammermusikpartnerin konzertierte sie in Europa und Asien. 2013 erschien die CD „Die Winterreise“ von Franz Schubert mit Michael Kupfer. 2015 folgte „Views from Ararat“ mit Rebekka Hartmann. 2023 veröffentlichte sie mit Hendrik Blumenroth eine Doppel-CD mit allen fünf Sonaten von Beethoven. www.margaritaoganesjan.de \n  \nProgramm:\nAnton Arenski (1861 – 1906) Trio Nr. 1\, Op. 32\nAntonín Dvořák (1841 – 1904) Klaviertrio Nr. 4 in e-Moll\, Op. 90 „Dumky“ \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* € 5\,00 \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nText: Künstler\nFoto: ©Marc Gilsdorf \n
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SUMMARY:Externer Kurs Streichquartett für Amateure\, Jungstudierende und Schüler:innen - Klassik & Jazz
DESCRIPTION:Dozenten: \nChristoph Henschel\, seit 1988 Mitbegründer und Primarius des berühmten Henschel Quartetts\, hat mit eben diesem in zahlreichen Festivals und Musiksälen der Welt sehr erfolgreich gespielt: Tanglewood Festival\, Tokios Suntory Hall\, Londons Wigmore Hall\, Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg\, Schwetzinger Festspiele\, Rheingau Festival\, London Proms\, Concertgebouw\, Amsterdam\, Library of Congress in Washington\, Laeiszhalle Hamburg\, Oriental Arts Center Shanghai und Berliner Philharmonie sowie vielen anderen. Internationale Preise\, CD-Aufnahmen\, Uraufführungen (u.a. von Max Bruch)\, ein gedenkwürdiges Konzert zu Ehren des Namenstags von Papst Benedikt XVI im Vatikan\, und mehrere Konzerte im Palacio Real in Madrid auf den Intarsien-Stradivari-Instrumenten des Königshauses.\nDie Lehrtätigkeit mit regelmäßigen Meisterkursen führt Christoph Henschel an international führende Universitäten und Musikhochschulen\, wie u.a. an die Geidai Universität\, Tokyo\, an das Boston New England Conservatory und das Royal Northern College of Music in Manchester.\n2011 war Christoph Henschel Aushilfsprofessor für Violine am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg\, 2012 folgte die Berufung als Professor an dasselbe Institut.\nChristoph Henschel spielt auf einer Violine von A. Stradivarius aus dem Jahr 1721.\nwww.henschel-quartett.de\nwww.youtube.com \nAndreas Höricht ist neben seiner Tätigkeit in verschiedenen Musikformationen Dozent an der Berufsfachschule für Rock\, Pop\, Jazz der neuen Jazzschool München e.V. Nach seinem klassischen Studium im Fach Viola an der Musikhochschule München (u.a. Franz Beyer) gründete er mit Kollegen das Modern String Quartet\, eines der prägendsten europäischen Crossover-Ensembles\, mit dem er auf Konzerttourneen durch die USA\, den Nahen Osten\, Westafrika und Europa reiste. Daneben spielte er mit namhaften Künstlern wie Charlie Mariano\, Wolfgang Dauner\, Billy Hart\, Joan Baez\, Mercedes Sosa\, Konstantin Wecker\, Klaus Doldinger\, Mat Glaser und dem Ensemble Sarband. Höricht erhielt den Musikpreis und den Kulturpreis der Stadt München. Außerdem ist er Mitgründer des Voyager Quartetts (2014)\, in dem er sich wieder mehr der klassischen Streichquartettliteratur widmen kann.\nZahlreiche CD-Aufnahmen belegen seine vielseitige musikalische Arbeit. In letzte Zeit ist er zunehmend auch als Komponist und Arrangeur tätig.\nwww.modernstringquartet.com\nwww.voyagerquartet.de \nHendrik Blumenroth\nEs ist diese Suche nach dem perfekten Klang\, gepaart mit dem Willen\, die gespielte Musik wirklich zu durchdringen\, die den Cellisten Hendrik Blumenroth am besten beschreibt. Das Violoncello ist seine Stimme\, sein Partner und seine tägliche Motivation. Die Kammermusik ist das Medium\, über das er sich am diﬀerenziertesten ausdrücken und verwirklichen kann. Dieser Leidenschaft geht er vor allem als Cellist im renommierten delian::quartett nach. Mit zahlreichen innovativen Programmen abseits des musikalischen Mainstreams gastiert das Quartett in den großen deutschen und internationalen Konzerthäusern. Weitere feste Formationen sind das Henschel Klaviertrio\, das er zusammen mit dem Primarius des Henschel Quartetts\, Christoph Henschel\, und der Münchner Pianistin Margarita Oganesjan gegründet hat\, sowie ein Cello-Klavier Duo\, ebenfalls zusammen mit Margarita Oganesjan. Er konzertiert auf verschiedenen Festivals mit diesen und anderen Partnern wie z. B. dem Klarinettisten Pablo Barragán.\nSchon während seines Studiums an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Wen-Sinn Yang widmete sich Hendrik Blumenroth intensiv der Kammermusik und konnte in verschiedenen Formationen immer wieder nationale und internationale Preise gewinnen\, wie z.B. mit seinem damaligen Klaviertrio Trio Gaon beim Internationalen Joseph Haydn Wettbewerb 2015 in Wien (3. Preis). Wichtige künstlerische Impulse bekam er dabei durch Koryphäen der Kammermusik wie Christoph Poppen und Hariolf Schlichtig.\nAls Solist gewann Hendrik Blumenroth 2009 beim Internationalen Bodensee Musikwettbewerb den 1.Preis. Im Jahr 2010 wurde er Preisträger der Münchner Konzertgesellschaft e.V. sowie des August-Everding-Musikwettbewerbs\, bei Letzterem gewann er ebenfalls den Publikumspreis.\nAuf Vielfalt in der musikalischen Ausbildung bedacht\, ging Hendrik Blumenroth Verpflichtungen beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Radio-Sinfonieorchester des SWR Stuttgart sowie als Solocellist bei der Meininger Hofkapelle ein.\nwww.delian-quartett.com \nWann:\n30. Oktober – 1. November 2026\nKursbeginn am 30.10.2026 um 10:00 Uhr\nUnterricht täglich 10:00 – ca. 19:00 Uhr\nKursende am 01.11.2026 um ca. 17:oo Uhr \nInhalt:\n„Das Streichquartett ist wohl der wichtigste Beitrag Europas zur Kultur.“ Sir Yehudi Menuhin\nDer Streichquartettkurs in der Villa Sawallisch lädt Amateure\, Jungstudierende und Schüler:innen zu drei intensiven Tagen des gemeinsamen Musizierens ein. In der besonderen Atmosphäre dieses Hauses stehen das kammermusikalische Zusammenspiel\, die klangliche Balance und der musikalische Ausdruck im Mittelpunkt – im Dialog zwischen Klassik und Jazz.\nDie Teilnehmenden können sich als bestehende Ensembles oder als Einzelpersonen anmelden und finden sich vor Ort zu Quartetten\, Trios ggf. Klaviertrios zusammen. Unter der Anleitung der Dozenten werden interpretatorische\, technische und klangliche Fragestellungen aus dem gemeinsamen Musizieren heraus entwickelt.\nTäglich wird von 10:00 Uhr bis in die frühen Abendstunden intensiv gearbeitet. Traditionell endet der Kurs mit dem gemeinsamen Musizieren von Felix Mendelssohn Bartholdys Oktett zusammen mit den Dozenten – ein verbindender Abschluss\, der den Ensemblegedanken in besonderer Weise erlebbar macht. \nVideo vom Kurs 2023:\n \nTeilnahme & Bewerbung:\nAnmeldung als bestehendes Ensemble oder als Einzelperson möglich.\nBitte schlagen Sie zwei Werke vor\, die während des Kurses erarbeitet werden sollen und bringen Sie die entsprechenden Partituren mit.\nMax. Teilnehmerzahl 4 Quartette bzw. 22 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr Erwachsene € 300\,00\nSchüler:innen/Studierende € 150\,00 (Stipendien auf Antrag)\nVereinsmitglieder Festival4 € 250\,00 \nÜbernachtung im Gästehaus der Wolfgang-Sawallisch-Musikakademie\,\n1/2-Doppelzimmer inkl. Vollpension € 185\,00 pro Person (geteiltes Bad)\nEinzelzimmer inkl. Vollpension € 245\,00 pro Person (geteiltes Bad)\nBei früherer An- oder spätere Anreise € 40\,00 bzw. € 60\,00 (im EZ)  pro Zusatznacht ohne Verpflegung (Begrenzte Anzahl an Einzelzimmer und Betten für Begleitpersonen nach Rücksprache.) \nAnmeldung:\nWir bitten um schriftliche Anmeldung bis zum 30. September 2026 an info@festival4.com.\nIn Ausnahmefällen ist eine Anmeldung bis 1 Woche vor Kursbeginn möglich. \nVeranstaltungsort:\nWolfgang-Sawallisch-Musikakademie\nHinterm Bichl 2\nD-83224 Grassau\nTelefon: +49 (0) 8641-699 8553\ninfo@sawallisch-stiftung.de \nOrganisation:\nFestival4 e.V.\n(Förderverein des VdSQ\, Verbands der Streichquartette und weiterer Kammermusikensembles)\nc/o Dr. Ulrike Keil\nGundermannstr. 28\n80935 München\nTel.: +49 172 7656619\nhttps://www.vdsq.de/festival-4/der-verein/ \n\nText: Dozenten\nFotos: Henschel: ©stefanieroth\, Blumenroth: ©schneiderphotography.de \n
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SUMMARY:Meisterkurs Streichquartett
DESCRIPTION: english version \nDozent:  \nGoldmund Quartett\nFlorian Schötz & Pinchas Adt\, Violine\nChristoph Vandory\, Viola\nRaphael Paratore\, Violoncello \nDas Goldmund Quartett ist bekannt für sein „exquisites Spiel“ und eine „vielschichtige Homogenität“ (Süddeutsche Zeitung) in der Interpretation großer klassischer und moderner Werke der Quartettliteratur. Seine Innerlichkeit\, die unglaublich feine Intonation und die bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Phrasen begeistern weltweit das Publikum.\nWie der Saisonkalender 2024/25 zeigt\, zählt das Quartett mittlerweile zu den führenden Streichquartetten der jüngeren Generation weltweit. Zu den Höhepunkten gehören eine weitere umfangreiche US-Tournee mit Stationen in Montréal\, Indianapolis und Memphis sowie eine Japan-Tournee anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Nippon Foundation. Das Ensemble wird bei renommierten Festivals wie der Schubertiade Hohenems und dem HarzClassixFestival debütieren. Weitere Debüts umfassen Auftritte auf Zypern und in Split\, im Teatro Liceu de Salamanca sowie in der angesehenen Reihe der Amici della Musica Firenze in Florenz. Rückkehrer-Konzerte führen das Quartett zum Schleswig-Holstein Musik Festival\, in die Elbphilharmonie Hamburg\, zu den Oraniensteiner Konzerten und zum Bodenseefestival. Das Goldmund Quartett präsentiert im Mai 2025 das eigene Kammermusikfestival im Kloster Irsee. Darüber hinaus wird erstmals die Goldmund Academy stattfinden\, die junge Streichquartette betreut und eine Plattform für aufstrebende Talente bietet.\nDie Gewinner des renommierten International Wigmore Hall String Competition 2018 und des Melbourne International Chamber Music Competition 2018 wurden von der European Concert Hall Organisation als „Rising Stars“ der Saison 2019/20 ausgewählt. Seit 2019 spielt das Quartett auf den Antonio-Stradivari-Instrumenten des Paganini-Quartetts\, bereitgestellt von der Nippon Music Foundation. Zudem wurde das Quartett im März 2020 mit dem Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und im Dezember 2020 mit dem Freiherr von Waltershausen-Preis ausgezeichnet. 2016 gewann das Quartett den Bayerischen Kunstförderpreis sowie den Karl-Klinger-Preis des ARD-Musikwettbewerbs.\nNach der Veröffentlichung des Albums Travel Diaries (Berlin Classics) im Jahr 2020 – dem dritten Album des Quartetts mit Werken von Wolfgang Rihm\, Ana Sokolović\, Fazıl Say und Dobrinka Tabakova – folgten 2023 zwei bedeutende Aufnahmen: Prisma\, veröffentlicht in der Neue-Meister-Reihe von Berlin Classics als limitierte Vinyl-Edition\, enthält zeitgenössische Werke von Arvo Pärt\, Philip Glass und Uno Helmersson sowie zwei Auftragskompositionen von Pascal Schumacher und Sophia Jani. Der Tod und das Mädchen ist eine Aufnahme mit Werken von Franz Schubert\, die das Quartett als „den ewigen Wanderer\, der uns seit Beginn unseres Quartettlebens fasziniert und begleitet hat“ beschreibt. Für Herbst 2024 ist die Veröffentlichung eines Albums mit Werken von Felix Mendelssohn geplant.\nZu den Kammermusikpartnern des Quartetts zählen Künstler wie Jörg Widmann\, Ksenija Sidorova\, Sabine Meyer\, Ray Chen\, Nino Gvetadze\, Noa Wildschut\, Christian Gerhaher\, Maximilian Hornung\, Fazil Say und Simon Höfele.\nNeben dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München sowie bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts\, darunter Günter Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofía\, und dem Artemis Quartett in Berlin erhielt das Quartett wichtige musikalische Impulse in Meisterkursen und Studien bei Mitgliedern der Hagen-\, Borodin-\, Belcea-\, Ysaye- und Cherubini-Quartette sowie bei Ferenc Rados\, Eberhard Feltz und Alfred Brendel.\nwww.goldmundquartet.com \nWann:\n7. bis 10. November 2026\nBeginn des Kurses ist am 07.11.2026 um 11:00 Uhr\nUnterricht täglich von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr\nAbschlusskonzert am 10.11.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nEinarbeitung ensembletechnischer Grundlagen\, sowie der Interpretation von Streichquartett-Literatur. Täglich zwei Unterrichtseinheiten. Jedes Ensemble erhält Unterricht bei allen Mitgliedern des Quartetts. Unterricht auf Englisch und Deutsch. Repertoire bitte bei der Anmeldung angeben und Partituren mitbringen.\nTeilnehmende Quartette bewerben sich für das Förderprogramm der Goldmund-Akademie. Das prämierte Ensemble erhält im Jahr 2027 neben einer kostenlosen Teilnahme an der Goldmund-Akademie auch 3 Konzerte: Goldmund-Festival (Kloster Irsee)\, Villa Sawallisch (Grassau) und Karl Amadeus Hartmann-Center (München). \nZielgruppe:\nDer Kurs richtet sich sowohl an Studierende\, als auch an fortgeschrittene Schüler mit bestehenden Ensembles (auch andere feste Formationen z.B. Streicher plus Klavier sind möglich).\nBitte senden Sie mit Ihrer Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf\, Name des Ensembles (Namen und Alter der Mitglieder) und ein Foto. \nKosten:\nKursgebühr € 250\,00 pro Person\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, 1/2-Doppelzimmer mit Vollpension € 260\,00 p.Person\nFrühere An- oder spätere Abreise € 40\,00 je Zusatzübernachtung\nPassive Kursteilnahme € 50\,00 pro Kurstag \nStipendien:\nBewerbungen um ein Halbstipendium (50% der Kursgebühr) beim Freundeskreis des Goldmund Quartetts\, Kontakt:\nFREUNDE DES GOLDMUND QUARTETTS E.V.\nc/o Achim Dombrowski\nJohnsallee 66\n20146 Hamburg\nfreunde@goldmundquartet.com \nText: Dozenten\nFoto: Dozenten \n
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SUMMARY:Abschlusskonzert Meisterkurs Streichquartett
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SUMMARY:Kinderkonzert II – „Das magische Amulett“
DESCRIPTION:Ein musikalisches Naturmärchen von Yume Hanusch mit Bildern von Katja Lichtenauer\nDas Ensemble Klassik Junior in Zusammenarbeit mit der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung\nPetra Wilhelm – Flöte\nMarija Hackl – Violine\nBirgit Saßmannshaus – Violoncello\nChristine Krebs – Percussion\nYume Hanusch – Klavier & Leitung\nErzähler: Alexander Hackl\, Brigitte Oberkandler & Mayumi Hanusch \nDie 3 Konzerte finden jeweils um 8:30 / 9:45 und 11:00 Uhr statt. \nUnkostenbeitrag: 5\,00 € pro Kind \nNur für Schulen und KiTas nach Voranmeldung: whiebl@t-online.de \nWeitere Infos: www.yumehanusch.com/klassik-fuer-kinder \n
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DESCRIPTION: english version \nDozent:\nProf. Ingolf Turban\, Solist in den Philharmonien von Berlin und München\, im Kennedy Center in Washington\, in der New Yorker Avery Fisher Hall\, in der Züricher Tonhalle\, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder der Mailänder Scala\, mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache\, Charles Dutoit\, Lorin Maazel\, Zubin Mehta\, Yehudi Menuhin\, Jun Märkl\, Yutaka Sado\, Franz Welser-Möst\, Andris Nelsons und Marcello Viotti\, trägt er neben den Werken der großen Violinliteratur ein zum Teil nie gehörtes Repertoire in die Welt. Allein sein Einsatz für das Werk Niccolò Paganinis feiert ungewöhnliche Erfolge\, wie im März 2006 mit den New Yorker Philharmonikern; zudem mit der Gesamteinspielung der 6 Violinkonzerte (Telos Records) und in der Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“ (merkur.tv 2006). Sein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen ist mittlerweile auf über 40 CD-Produktionen dokumentiert. Einst vielbeachtete Ersteinspielungen\, sind viele Werke heute in den gängigen Konzertbetrieb eingeflossen. 2005 gründete er das Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“. Im Jahre 2006 folgte Ingolf Turban\, der bis dahin 11 Jahre an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unterrichtet hatte\, dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in München. 2021 erhält Ingolf Turban den International-Classical-Music-Award. www.ingolfturban.com \nKorrepetition:\nTomoko Sawallisch\, ehemalige Meisterstudierende von Gerhard Oppitz\, die bereits im Alter von vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht von ihrer Mutter erhielt\, gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen in ihrem Heimatland Japan.\nSeit ihrem Debüt in Deutschland\, mit dem ersten Klavierkonzert von Brahms\, ist sie in Europa und Japan zu erleben. Zunehmend begeistert sie sich für Kammermusik\, etwa in Zusammenarbeit mit Stephan Koncz\, Emanuel Graf\, Ingolf Turban\, Markus Wolf und Wen-Sinn Yang. Tomoko Sawallisch wurde im Jahr 2015 von Steinway & Sons als “Steinway Artist” ausgewählt und gehört somit einem exklusiven Kreis international anerkannter Pianist*innen und Künstlerpersönlichkeiten an. Tomoko Sawallisch lebt bei München. Neben Konzert- und Unterrichtstätigkeit wirkt sie als Beiratsmitglied der Prof. Wolfgang-Sawallisch-Stiftung und deren Repräsentantin in Japan. www.tomokosawallisch.de \nWann:\n13. – 15. November 2026\nBeginn des Kurses ist am 13.11.2026 um 10:00 Uhr \nInhalt:\n„Die Kunst des Übens“ anhand frei gewählter Literatur.\nInsgesamt 5 Unterrichtseinheiten von jeweils 45 Minuten.\nUnterrichtssprache ist Deutsch\, Englisch und Japanisch. \nZielgruppe:\nDer Kurs richtet sich an junge Begabungen\, fortgeschrittene Studierende und solche die es werden möchten. Auch Coaching für Berufsmusiker wird angeboten.\nBitte senden Sie mit der Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf.\nMaximal 5 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 600\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, 1/2-Doppelzimmer mit Vollpension € 195\,00 pro Person\nDoppelzimmer zur alleinigen Nutzung mit Vollpension € 255\,00 pro Person\nFrühere An- oder spätere Abreise € 40\,00 / € 60\,00 (EZ)  je Zusatzübernachtung (ohne Verpflegung) \n  \nFoto Ingolf Turban: ©Jan Greune\nFoto Tomoko Sawallisch: ©︎Ingrid Feuerecker\nTextquellen: Dozierende \n
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SUMMARY:Diogenes Quartett
DESCRIPTION:\nStefan Kirpal\, Violine\nGundula Kirpal\, Violine\nAlban González I Becerra\, Viola\nStephen Ristau\, Violoncello \nDas Diogenes Quartett zählt zu den angesehensten deutschen Streichquartetten unserer Zeit und blickt inzwischen auf eine mehr als 25-jährige Konzertkarriere zurück. Regelmäßige Tourneen führen das in München beheimatete Ensemble durch ganz Europa sowie zu Festivals bis nach Mexiko. Als Höhepunkt der Konzertsaison 2025/26 steht eine Spanien-Tournee auf dem Programm. Das Diogenes Quartett wird dort einen Beethoven Zyklus spielen\, der sich noch in den weiteren Konzertsaisons 26/27 und 27/28 fortsetzt. Das breit gefächerte Repertoire des Ensembles umspannt Werke von der Klassik über die Romantik bis hin zur Moderne. Dabei ergänzt das Quartett gerne das „traditionelle“ Repertoire mit neuen\, unbekannten Kompositionen aus den verschiedensten Epochen. Dieser Neugier verdanken die Musiker die Entdeckung des Brahms Zeitgenossen Friedrich Gernsheim\, mit dessen Werk sie sich seit mehreren Jahren intensiv beschäftigen. Das Ergebnis dieser Arbeit ist die Gesamtaufnahme seiner Streichquartette und -quintette (cpo)\, die im Frühjahr 2025 abgeschlossen wurde und in Kürze veröffentlicht werden soll. Im Sommer 2025 hat das Ensemble zusammen mit Johannes Steck\, Schauspieler und einer der bekanntesten Hörbuchsprecher Deutschlands\, ein neues Konzertformat ins Leben gerufen. Im musikalisch-literarischen Balladenabend „Saiten der Seele“ begegnen sich zwei starke Ausdrucksformen auf Augenhöhe. Sprache wird Musik – und Musik beginnt zu erzählen… Die Diskographie des Quartetts ist beeindruckend und vielseitig. Neben den Werken Gernsheims ist die in Fachkreisen hochgelobte Gesamtaufnahme aller Streichquartette von Franz Schubert (Brilliant Classics 2017) sowie die Ersteinspielung des Streichquartetts c-moll op. posth. von Max Bruch (Brilliant Classics 2016) besonders hervorzuheben. Das Diogenes Quartett engagiert sich leidenschaftlich für innovative Konzertformate und Musikerziehung. So entstand beispielsweise im vorletzten Jahr dank der Bundesinitiative Neustart Kultur ein einzigartiges Kinder-Musik-Theater-Programm „D’Artagnan und die 3 Musketiere“\, bei dem die Musiker sowohl auf der Bühne agieren als auch konzertieren und dabei auf höchst phantasievolle Art und Weise die berühmte Geschichte einer tiefen Freundschaft erzählen. Der Name des Quartetts ehrt die langjährige Freundschaft mit Rudolph C. Bettschart\, dem ehemaligen Mitinhaber des Schweizer Diogenes Verlages.\nwww.diogenes-quartett.de \n  \nProgramm:\nFelix Mendelssohn (1809 – 1847) Streichquartett No. 2 in a-Moll\, Op. 13\nLarry Bell (*1939) Streichquartett Nr. 4\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827) Streichquartett Nr. 8 in e-Moll\, Op. 59\,2 \nGefördert durch:\n \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* € 5\,00 \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nText: Künstler\nFoto: ©Nikolai Lund\n \n
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SUMMARY:Meisterkurs Gesang - Oper & Lied
DESCRIPTION:Dozierende: \nBis 1995 verfolgte Brigitte Fassbaender eine Karriere als Mezzosopranistin und sang an allen international führenden Opernhäusern und Festivals. An die 300 Schallplatteneinspielungen geben Zeugnis von ihrer großen Bedeutung als Sängerin. Ein Meilenstein war die Einspielung der drei großen Schubert-Zyklen\, die sie als bisher einzige Frau aufgenommen hat. 1970 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.\nSeit 1995 widmet sich Brigitte Fassbaender ganz der Regie. Über 90 Inszenierungen hat sie inzwischen im In- und Ausland auf die Bühne gebracht. 1999–2012 war sie Intendantin der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Der sängerische Nachwuchs liegt ihr zudem besonders am Herzen: Sie war Jurorin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe und ist Künstlerische Leiterin des »Eppaner Lied Sommers«\, der sich zu einer international beachteten Adresse für Liedgesang und Meisterkurse entwickelt hat. 2009–2017 hatte sie die Künstlerische Leitung des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen inne\, seit 2017 ist sie Schirmherrin der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt in der Oberpfalz. Verliehen wurde Brigitte Fassbaender neben zahlreichen weiteren Ehrungen der Orden Pour le Mérite\, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse mit Stern\, 2017 der ECHO Klassik für ihr Lebenswerk und 2020 die »Nachtigall«\, Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Im Oktober 2019 erschienen ihre Memoiren Komm’ aus dem Staunen nicht heraus im Verlag C. H. Beck. \nProf. Marek Rzepka wurde in Mikołów (Polen) geboren. Der gelernte Bergmann gewann 1989 beim Kołobrzeg-Festival den ersten Preis und begann daraufhin seine Gesangsausbildung in Krakau bei Prof. Adam Szybowski. Nach dem Wechsel an die Hochschule für Musik in Dresden studierte er bei Prof. Christian Elßner. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und absolvierte die Meisterklasse der Dresdner Musikhochschule. Rzepka setzte seine Studien bei Prof. Hans-Joachim Beyer in Leipzig und Prof. Rudolf Piernay in Mannheim fort. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender\, Teresa Żylis-Gara\, Peter Schreier\, Thomas Quasthoff und Charles Spencer ergänzten seine Ausbildung. Seine pädagogische Tätigkeit begann er im Jahr 1998 an der Musikhochschule in Dresden. Seit 2001 lehrte er an der Hochschule für Musik in Leipzig und seit 2009 an der Musikhochschule in Krakau. Im Juli 2015 wurde er als Professor nach Bremen berufen. Es folgte im November 2016 der Ruf an die HMTM in Hannover\, wo er eine Gesangsprofessur innehat. Seine Studenten und Absolventen singen an vielen bedeutenden Opern- und Konzertbühnen der ganzen Welt. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit konzertiert Marek Rzepka selbst weiterhin auf wichtigen Konzert- und Opernbühnen der ganzen Welt. www.marek-rzepka.com \nGast-Dozent:\nSerge Dorny – Intendant der Bayerischen Staatsoper München \nWann:\n17. – 22. November 2026 \nInhalt:\nDer Meisterkurs ist für Lied und das Opernrepertoire aller Stilrichtungen ausgelegt. \nZielgruppe:\nSänger im Studium oder Beruf. \nDieser Meisterkurs ist eine geschlossene Gruppe und daher nicht öffentlich ausgeschrieben bzw. buchbar.\n  \nTextquelle: Dozierende\nFotos: Dozierende \n
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SUMMARY:rising voices powered by Prof. Brigitte Fassbaender & Prof. Marek Rzepka
DESCRIPTION:Kostbarkeiten aus Oper und Lied\nBis 1995 verfolgte Brigitte Fassbaender eine Karriere als Mezzosopranistin und sang an allen international führenden Opernhäusern und Festivals. An die 300 Schallplatteneinspielungen geben Zeugnis von ihrer großen Bedeutung als Sängerin. Ein Meilenstein war die Einspielung der drei großen Schubert-Zyklen\, die sie als bisher einzige Frau aufgenommen hat. 1970 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.\nSeit 1995 widmet sich Brigitte Fassbaender ganz der Regie. Über 90 Inszenierungen hat sie inzwischen im In- und Ausland auf die Bühne gebracht. 1999–2012 war sie Intendantin der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Der sängerische Nachwuchs liegt ihr zudem besonders am Herzen: Sie war Jurorin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe und ist Künstlerische Leiterin des »Eppaner Lied Sommers«\, der sich zu einer international beachteten Adresse für Liedgesang und Meisterkurse entwickelt hat. 2009–2017 hatte sie die Künstlerische Leitung des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen inne\, seit 2017 ist sie Schirmherrin der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt in der Oberpfalz. Verliehen wurde Brigitte Fassbaender neben zahlreichen weiteren Ehrungen der Orden Pour le Mérite\, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse mit Stern\, 2017 der ECHO Klassik für ihr Lebenswerk und 2020 die »Nachtigall«\, Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Im Oktober 2019 erschienen ihre Memoiren Komm’ aus dem Staunen nicht heraus im Verlag C. H. Beck. \nProf. Marek Rzepka wurde in Mikołów (Polen) geboren. Der gelernte Bergmann gewann 1989 beim Kołobrzeg-Festival den ersten Preis und begann daraufhin seine Gesangsausbildung in Krakau bei Prof. Adam Szybowski. Nach dem Wechsel an die Hochschule für Musik in Dresden studierte er bei Prof. Christian Elßner. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und absolvierte die Meisterklasse der Dresdner Musikhochschule. Rzepka setzte seine Studien bei Prof. Hans-Joachim Beyer in Leipzig und Prof. Rudolf Piernay in Mannheim fort. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender\, Teresa Żylis-Gara\, Peter Schreier\, Thomas Quasthoff und Charles Spencer ergänzten seine Ausbildung. Seine pädagogische Tätigkeit begann er im Jahr 1998 an der Musikhochschule in Dresden. Seit 2001 lehrte er an der Hochschule für Musik in Leipzig und seit 2009 an der Musikhochschule in Krakau. Im Juli 2015 wurde er als Professor nach Bremen berufen. Es folgte im November 2016 der Ruf an die HMTM in Hannover\, wo er eine Gesangsprofessur innehat. Seine Studenten und Absolventen singen an vielen bedeutenden Opern- und Konzertbühnen der ganzen Welt. Neben seiner pädagogischen Tätigkeit konzertiert Marek Rzepka selbst weiterhin auf wichtigen Konzert- und Opernbühnen der ganzen Welt. www.marek-rzepka.com \nProgramm:\nHighlights aus Oper und Lied von jungen Sägerinnen und Sängern interpretiert! \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \n Hinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künstler\nFotos: Künstler \n
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SUMMARY:Meisterkurs Horn
DESCRIPTION:english version \nDozenten:\nProf. Christian Lampert erhielt seine musikalische Ausbildung im Fach Horn bei Francesco Raselli in Basel\, Mahir Caker in Stuttgart und Prof. Erich Penzel in Köln. Seit 2004 unterrichtete er als hauptamtlicher Professor für Horn an den Musikhochschulen in Basel und Stuttgart. 2022 wechselte Christian Lampert von Stuttgart an die Hochschule der Künste Bern\, wobei ihm die Hochschule für Musik Basel erhalten bleibt. \nProf. Johannes Hinterholzer studierte bei Prof. Josef Mayr und Prof. Radovan Vlatkovic an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Von 1997 bis 2009 war er Solohornist des Mozarteumorchesters Salzburg und seit 2012 ist er Solohornist der Camerata Salzburg. Von 2000 bis 2010 leitete er eine Hornklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und seit Herbst 2008 ist er Professor für Horn an der Hochschule für Musik und Theater München. \nKorrepetition: Ikudo Odai \nWann:\n23. – 27. November 2026\nBeginn des Kurses am 23.11.2026 um 10:00 Uhr\nUnterricht täglich von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr\nAbschlusskonzert am 27.11.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nGrundlagen des Hornspiels\, wie z. B. Atmung\, Luftführung\, Ansatz. Erarbeitung von Solo-Literatur\, Probespiel- und Aufnahmeprüfungsvorbereitung. \nZielgruppe:\nDer Kurs richtet sich an fortgeschrittene Schüler und Studierende an Hochschulen\, sowie Profis.\nBitte senden Sie mit der Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf und mind. ein aktuelles Video per Link (z.B. YouTube).\nMaximal 9 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 450\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, ½-Doppelzimmer mit Vollpension €  325\,00 pro Person\nFrühere An- oder spätere Abreise € 40\,00 je Zusatzübernachtung\nKursgebühr für passive Teilnahme € 50\,00 pro Kurstag \nTextquelle: Dozenten\nFotos: Dozenten \n
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SUMMARY:Christian Lampert & Johannes Hinterholzer
DESCRIPTION:Rund ums Horn – vom Muschel- zum Wienerhorn\nChristian Lampert\, Horn\nJohannes Hinterholzer\, Horn\nIkudo Odai\, Klavier \nProf. Christian Lampert erhielt seine musikalische Ausbildung im Fach Horn bei Francesco Raselli in Basel\, Mahir Caker in Stuttgart und Prof. Erich Penzel in Köln. Seit 2004 unterrichtete er als hauptamtlicher Professor für Horn an den Musikhochschulen in Basel und Stuttgart. 2022 wechselte Christian Lampert von Stuttgart an die Hochschule der Künste Bern\, wobei ihm die Hochschule für Musik Basel erhalten bleibt. \nProf. Johannes Hinterholzer studierte bei Prof. Josef Mayr und Prof. Radovan Vlatkovic an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Von 1997 bis 2009 war er Solohornist des Mozarteumorchesters Salzburg und seit 2012 ist er Solohornist der Camerata Salzburg. Von 2000 bis 2010 leitete er eine Hornklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und seit Herbst 2008 ist er Professor für Horn an der Hochschule für Musik und Theater München. \n  \nProgramm:\nCarte blanche \n\n\n\n  \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* € 5\,00 \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künstler\nFoto: Künstler \n\n\n\n
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SUMMARY:Abschlusskonzert Horn
DESCRIPTION:Dozenten:\nProf. Christian Lampert erhielt seine musikalische Ausbildung im Fach Horn bei Francesco Raselli in Basel\, Mahir Caker in Stuttgart und Prof. Erich Penzel in Köln. Seit 2004 unterrichtete er als hauptamtlicher Professor für Horn an den Musikhochschulen in Basel und Stuttgart. 2022 wechselte Christian Lampert von Stuttgart an die Hochschule der Künste Bern\, wobei ihm die Hochschule für Musik Basel erhalten bleibt. \nProf. Johannes Hinterholzer studierte bei Prof. Josef Mayr und Prof. Radovan Vlatkovic an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Von 1997 bis 2009 war er Solohornist des Mozarteumorchesters Salzburg und seit 2012 ist er Solohornist der Camerata Salzburg. Von 2000 bis 2010 leitete er eine Hornklasse an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und seit Herbst 2008 ist er Professor für Horn an der Hochschule für Musik und Theater München. \nKorrepetition: Ikudo Odai \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweis zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Dozenten\nFoto: Dozenten \n
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SUMMARY:Peter Weiß (BR)\, Wössner Erntedank-Ensemble & Oimbliah Dreigsang
DESCRIPTION:„Es is de Liachtazeit…“\nPeter Weiß ist Schauspieler und künstlerischer Sprecher beim Bayerischen Rundfunk. Sein Regie- und Schauspielstudium an der Universität Mozarteum Salzburg schloss er 1987 mit einem Diplom mit Auszeichnung ab. 1990 erhielt er den Förderpreis des Freistaates Bayern für junge Künstler. Theaterengagements führten ihn u. a. nach Frankfurt\, Salzburg und München. Er spielt in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen. Für das Bayerische Fernsehen ist er regelmäßig als Sprecher der Sendung quer und beim Adventssingen des Bayerischen Rundfunks zu hören und zu sehen. Im Radio hört man seine Stimme in den Programmen von Bayern 2\, Bayern 4\, BR24\, DLF und Deutschlandradio. Außerdem im TV für die Sender SWR\, WDR\, ARTE und Sky. Peter Weiß ist Hörbuchinterpret z.B. bei AUDIBLE\, Hörbuch Hamburg\, Reclam und wirkt bei zahlreichen Hörspielproduktionen mit. Als Synchronsprecher ist er u.a. bei FFS Film- & Fernseh-Synchron\, IYUNO\, TV Synchron Berlin und Bavaria Synchron tätig. Mit seinen Leseprogrammen gastiert er live im deutschsprachigen Raum.\nEr ist Dozent für Rhetorik und Sprecherziehung am Priesterseminar St. Hyronimus Augsburg und unterrichtet zudem Journalisten beim Bayrischen Rundfunk. www.weiss-peter.com \nWössner Erntedank-Ensemble – Gemeinsam mit ihrem Leiter Otto Dufter fühlen sich die Unterwössener Musikerinnen und Musiker dem legendären Tobias Reiser-Ensemble verbunden. Zither\, Hackbrett\, Harfe\, Gitarre und Kontrabass bilden das Grund-Instrumentarium\, das von den Wössnern um die Diatonische Harmonika und Melodiegitarre erweitert wird. Ihr Spielgut umfasst Tobi Reiser-Melodien\, Stücke aus dem Pongau\, dem Berchtesgadener Land\, dem Chiemgau bis hin zu eigenen Bearbeitungen aus der Klassik. Das Ensemble nahm an diversen Produktionen des BR\, des WDR und des ORF teil und ihre Auftritte führten sie vom heimischen Chiemgau über den Alpenraum bis nach Berlin und Brüssel.\nSigi Meier (Harfe)\, Cornelia Schlegel (Hackbrett)\, Antonia Kreppert (Zither)\, Sepp Linhuber (Gitarre)\, Benedikt Landenhammer (Kontrabass) und Otto Dufter (Diatonische Harmonika\, Gitarre). \nDer Oimbliah Dreigsang sind drei junge Frauen\, die sich schon von Kindesbeinen an kennen. Zum Singen haben sich Maria Kaiser – 1. Stimme\, Maria Fischbacher – 2. Stimme und Lena Wohlschläger – 3. Stimme\, allerdings erst vergleichsweise spät – nach diversen spontanen Gesangseinlagen beim „Furtgeh“- zusammengefunden. Die drei Damen verbindet nicht nur eine innige Freundschaft\, sondern auch die Leidenschaft zum Singen\, die Liebe zur Volksmusik und zum alten Liedgut. Neben dem Singen bereitet ihnen auch das Musizieren größte Freude\, weshalb sie sich auch gerne selbst mit zwei Geigen und Harfe begleiten. So kommt es\, dass der Oimbliah Dreigsang nun schon seit ca. 8 Jahren miteinander singt. \nEin Abend\, der uns wieder spüren lässt\, worin der Zauber der Adventszeit liegt. \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \n Hinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künstler\nFoto P. Weiß: ©Flo Hagena\nFotos: Künstler \n
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SUMMARY:Meisterkurs Flöte
DESCRIPTION: english version \nDozentin:\nProf. Christina Fassbender studierte bei Prof. Jean-Claude Gérard in Stuttgart und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Michael Martin Kofler. Neben Stipendien (Studienstiftung des Deutschen Volkes\, Deutsche Stiftung Musikleben\, Stipendium des Bundespräsidenten beim Deutschen Hochschulwettbewerb\, Villa Musica\, Mainz) gewann sie mehrfach Preise\, u.a. den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2001.\nAls Solistin konzertierte sie u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Berlin\, den Lucerne Festival Strings\, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn\, dem Orchester der Komischen Oper Berlin. Von 1999 bis 2012 war sie Soloflötistin im Orchester der Komischen Oper Berlin.\nAls Soloflötistin spielte sie zudem in Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester\, der Staatskapelle Berlin\, dem Bayerischen Staatsorchester\, dem Sinfonieorchester des WDR u.v.a. 2012 folgte sie einem Ruf als Professorin an die Westfälische Wilhelms-Universität\, Münster\, wechselte im März 2015 an die Musikhochschule Würzburg und trat im Oktober 2017 die Flötenprofessur an der Universität der Künste Berlin an. Vielfach folgt sie Einladungen zu Festivals und Meisterkursen sowie zu Jurymitwirkung bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Ehemalige und aktuelle Studierende spielen in u.a. folgenden Orchestern: Theater Mannheim\, Theater Hannover\, Staatsoper Hamburg\, Theater Erfurt\, Theater Braunschweig\, Komische Oper Berlin\, Theater Gotha\, Rundfunksinfonieorchester Berlin\, Theater Neubrandenburg\, Orchester Ljubljana/ Slowenien\, Orchester Lahti/Finnland\, Sinfonieorchester Luzern/ Schweiz. Bis Sommer 2025 befand sie sich neben ihrer Tätigkeit an der Universität der Künste Berlin in einer Ausbildung zur Atempädagogin am Institut für den Erfahrbaren Atem (gegründet von Ilse Middendorf) in Berlin. Seit 2017 erfolgte auf dieser Grundlage eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Atem- Bewegung- Interpretation.\nChristina Fassbender spielt  eine Sankyo 14 Karat Vollgoldflöte mit 18 Karat Kopf.\nwww.christina-fassbender.com \nKorrepetition:\nImke Lichtwark\, geboren in Leipzig\, studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Stephan Imorde sowie an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Björn Lehmann (Master of Music). Weitere künstlerische Impulse erhielt sie u. a. am Mozarteum Salzburg bei Prof. Claudius Tanski sowie in Meisterkursen bei Irina Edelstein\, Konrad Elser\, Matthias Kirschnereit\, Robert Levin\, Ragna Schirmer\, Ewa Kupiec und Jonathan Aner.\nAls Solistin trat sie u. a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Wojciech Rajski sowie mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Michael Sanderling im Konzerthaus Berlin auf. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und wurde durch verschiedene Stipendien gefördert\, darunter „Live Music Now“ und das Deutschlandstipendium. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der zeitgenössischen Musik. Sie war Stipendiatin der Klangspuren International Ensemble Modern Academy und arbeitet regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen.\nRundfunkaufnahmen entstanden u. a. für RBB\, NDR und Deutschlandfunk. Ihre Diskografie umfasst mehrere CD-Einspielungen\, darunter „Intervals“ sowie „Ernsthaft?!“ (GENUIN).\nNeben ihrer Konzerttätigkeit ist Imke Lichtwark eine gefragte Korrepetitorin und Pädagogin. Sie war Lehrbeauftragte und Künstlerische Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin sowie Lehrkraft an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.\nAb dem Wintersemester 2025 ist sie als Senior Artist an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig. \nWann:\n29. November – 3. Dezember 2026\nBeginn des Kurses am 29.11.2026 um 9:00 Uhr\nAbschlusskonzert am 03.12.2026 um 19:30 Uhr \nInhalt:\nGearbeitet wird an Literatur für Flöte solo\, für Flöte und Klavier sowie Orchesterprobespielstellen. Wir arbeiten an den Zusammenhängen zwischen Atem\, Bewegung und Interpretation.\nJeder Teilnehmende erhält drei Unterrichtseinheiten.\nFreie Repertoirewahl – bitte geben Sie Ihre Auswahl mit der Anmeldung\, jedoch spätestens vier Wochen vor Kursbeginn bekannt. Ihr Programm sollte mindestens ein Solostück (oder Orchesterstellen\, Etüden etc.) und höchstens drei Werke mit Klavierbegleitung enthalten.\nJeder Kurstag beginnt mit einem „Warm-Up“\, bitte passende/warme/bequeme Kleidung einpacken. \nZielgruppe:\nDer Kurs richtet sich an hochbegabte Schüler\, die ein Musikstudium anstreben; Studierende und Profis.\nBitte senden Sie mit Ihrer Bewerbung einen aussagekräftigen Lebenslauf sowie ein Musikstück per Audio- oder Videolink (z.B. YouTube).\nMaximal 12 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 450\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, ½-Doppelzimmer inkl. Vollpension €  325\,00 pro Person\nFrühere An- bzw. spätere Abreise € 40\,00 je zusätzliche Nacht\nKursgebühr für passive Teilnahme € 50\,00 pro Kurstag \nFoto: Dozentinnen\nTextquelle: Dozentinnen \n
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SUMMARY:Christina Fassbender & Imke Lichtwark - Flöte und Piano
DESCRIPTION:„Gesänge der Sehnsucht“\nChristina Fassbender – Flöte\nImke Lichtwark – Piano \nChristina Fassbender studierte bei Prof. Jean-Claude Gérard in Stuttgart und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Michael Martin Kofler. Neben Stipendien (Studienstiftung des Deutschen Volkes\, Deutsche Stiftung Musikleben\, Stipendium des Bundespräsidenten beim Deutschen Hochschulwettbewerb\, Villa Musica\, Mainz) gewann sie mehrfach Preise\, u.a. den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2001.\nAls Solistin konzertierte sie u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Berlin\, den Lucerne Festival Strings\, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn\, dem Orchester der Komischen Oper Berlin. Von 1999 bis 2012 war sie Soloflötistin im Orchester der Komischen Oper Berlin.\nAls Soloflötistin spielte sie zudem in Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester\, der Staatskapelle Berlin\, dem Bayerischen Staatsorchester\, dem Sinfonieorchester des WDR u.v.a. 2012 folgte sie einem Ruf als Professorin an die Westfälische Wilhelms-Universität\, Münster\, wechselte im März 2015 an die Musikhochschule Würzburg und trat im Oktober 2017 die Flötenprofessur an der Universität der Künste Berlin an. Vielfach folgt sie Einladungen zu Festivals und Meisterkursen sowie zu Jurymitwirkung bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Ehemalige und aktuelle Studierende spielen in u.a. folgenden Orchestern: Theater Mannheim\, Theater Hannover\, Staatsoper Hamburg\, Theater Erfurt\, Theater Braunschweig\, Komische Oper Berlin\, Theater Gotha\, Rundfunksinfonieorchester Berlin\, Theater Neubrandenburg\, Orchester Ljubljana/ Slowenien\, Orchester Lahti/Finnland\, Sinfonieorchester Luzern/ Schweiz. Bis Sommer 2025 befand sie sich neben ihrer Tätigkeit an der Universität der Künste Berlin in einer Ausbildung zur Atempädagogin am Institut für den Erfahrbaren Atem (gegründet von Ilse Middendorf) in Berlin. Seit 2017 erfolgte auf dieser Grundlage eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Atem- Bewegung- Interpretation.\nChristina Fassbender spielt  eine Sankyo 14 Karat Vollgoldflöte mit 18 Karat Kopf.\nwww.christina-fassbender.com \n\nImke Lichtwark\, geboren in Leipzig\, studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Stephan Imorde sowie an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Björn Lehmann (Master of Music). Weitere künstlerische Impulse erhielt sie u. a. am Mozarteum Salzburg bei Prof. Claudius Tanski sowie in Meisterkursen bei Irina Edelstein\, Konrad Elser\, Matthias Kirschnereit\, Robert Levin\, Ragna Schirmer\, Ewa Kupiec und Jonathan Aner.\nAls Solistin trat sie u. a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Wojciech Rajski sowie mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Michael Sanderling im Konzerthaus Berlin auf. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und wurde durch verschiedene Stipendien gefördert\, darunter „Live Music Now“ und das Deutschlandstipendium. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der zeitgenössischen Musik. Sie war Stipendiatin der Klangspuren International Ensemble Modern Academy und arbeitet regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen.\nRundfunkaufnahmen entstanden u. a. für RBB\, NDR und Deutschlandfunk. Ihre Diskografie umfasst mehrere CD-Einspielungen\, darunter „Intervals“ sowie „Ernsthaft?!“ (GENUIN).\nNeben ihrer Konzerttätigkeit ist Imke Lichtwark eine gefragte Korrepetitorin und Pädagogin. Sie war Lehrbeauftragte und Künstlerische Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin sowie Lehrkraft an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.\nSeit dem Wintersemester 2025 ist sie als Senior Artist an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig. \nProgramm: \nClaude Debussy (1862 – 1918) Syrinx. La Flute de Pan\nLili Boulanger (1893 – 1918) Nocturne für Violine und Klavier (in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier)\nGabriel Fauré (1845 – 1924) Barcarolle Nr. 1\, Op. 26 a-Moll & Barcarolle Nr.4\, Op. 44 in As-Dur für Klavier\nClaude Debussy (1862 – 1918) Sonate für Violine und Klavier in g-Moll (in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier)\nClara Schumann (1819 – 1896) Drei Romanzen Op. 22 für Violine und Klavier (in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier)\nAmy Beach (1867 – 1944) Romanze für Violine und Klavier (in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier)\nMax Reger (1873 – 1916) Allegretto grazioso für Flöte und Klavier & Romanze in G-Dur für Violine und Klavier\nCarl Frühling (1868 – 1937 ) Fantasie\, Op.55 für Flöte und Klavier \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künstler\nFoto: Künstler \n
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DESCRIPTION:Dozentin:\nProf. Christina Fassbender studierte bei Prof. Jean-Claude Gérard in Stuttgart und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Michael Martin Kofler. Neben Stipendien (Studienstiftung des Deutschen Volkes\, Deutsche Stiftung Musikleben\, Stipendium des Bundespräsidenten beim Deutschen Hochschulwettbewerb\, Villa Musica\, Mainz) gewann sie mehrfach Preise\, u.a. den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2001.\nAls Solistin konzertierte sie u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Berlin\, den Lucerne Festival Strings\, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn\, dem Orchester der Komischen Oper Berlin. Von 1999 bis 2012 war sie Soloflötistin im Orchester der Komischen Oper Berlin.\nAls Soloflötistin spielte sie zudem in Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester\, der Staatskapelle Berlin\, dem Bayerischen Staatsorchester\, dem Sinfonieorchester des WDR u.v.a. 2012 folgte sie einem Ruf als Professorin an die Westfälische Wilhelms-Universität\, Münster\, wechselte im März 2015 an die Musikhochschule Würzburg und trat im Oktober 2017 die Flötenprofessur an der Universität der Künste Berlin an. Vielfach folgt sie Einladungen zu Festivals und Meisterkursen sowie zu Jurymitwirkung bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Ehemalige und aktuelle Studierende spielen in u.a. folgenden Orchestern: Theater Mannheim\, Theater Hannover\, Staatsoper Hamburg\, Theater Erfurt\, Theater Braunschweig\, Komische Oper Berlin\, Theater Gotha\, Rundfunksinfonieorchester Berlin\, Theater Neubrandenburg\, Orchester Ljubljana/ Slowenien\, Orchester Lahti/Finnland\, Sinfonieorchester Luzern/ Schweiz. Bis Sommer 2025 befand sie sich neben ihrer Tätigkeit an der Universität der Künste Berlin in einer Ausbildung zur Atempädagogin am Institut für den Erfahrbaren Atem (gegründet von Ilse Middendorf) in Berlin. Seit 2017 erfolgte auf dieser Grundlage eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Atem- Bewegung- Interpretation.\nChristina Fassbender spielt  eine Sankyo 14 Karat Vollgoldflöte mit 18 Karat Kopf.\nwww.christina-fassbender.com \nKorrepetition:\nImke Lichtwark\, geboren in Leipzig\, studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Stephan Imorde sowie an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Björn Lehmann (Master of Music). Weitere künstlerische Impulse erhielt sie u. a. am Mozarteum Salzburg bei Prof. Claudius Tanski sowie in Meisterkursen bei Irina Edelstein\, Konrad Elser\, Matthias Kirschnereit\, Robert Levin\, Ragna Schirmer\, Ewa Kupiec und Jonathan Aner.\nAls Solistin trat sie u. a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Wojciech Rajski sowie mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Michael Sanderling im Konzerthaus Berlin auf. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und wurde durch verschiedene Stipendien gefördert\, darunter „Live Music Now“ und das Deutschlandstipendium. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der zeitgenössischen Musik. Sie war Stipendiatin der Klangspuren International Ensemble Modern Academy und arbeitet regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen.\nRundfunkaufnahmen entstanden u. a. für RBB\, NDR und Deutschlandfunk. Ihre Diskografie umfasst mehrere CD-Einspielungen\, darunter „Intervals“ sowie „Ernsthaft?!“ (GENUIN).\nNeben ihrer Konzerttätigkeit ist Imke Lichtwark eine gefragte Korrepetitorin und Pädagogin. Sie war Lehrbeauftragte und Künstlerische Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin sowie Lehrkraft an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.\nSeit dem Wintersemester 2025 ist sie als Senior Artist an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig. \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nFoto: Dozentinnen\nTextquelle: Dozentinnen \n
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SUMMARY:Felipe Celis Catalán & Hans-Werner Huppertz
DESCRIPTION:Esencia Española „Gitarre Solo und Duo“\nFelipe Celis Catalán wurde in Santiago de Chile geboren. Im Jahr 2016 schloss er sein Masterstudium an der Universität Mozarteum Salzburg ab\, 2018 folgte ein postgraduales Studium an derselben Institution. Zuvor studierte er an der Universidad de Chile\, wo er den Bachelor of Arts mit höchster Auszeichnung erhielt. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Eliot Fisk\, Marco Tamayo\, Luis Mancilla und Luis Orlandini. Als Solist konzertierte er in mehr als 18 Ländern Lateinamerikas\, Nordamerikas und Europas. Seit 2022 ist Felipe als Gitarrenprofessor am Tiroler Landeskonservatorium in Österreich tätig. Catalán veröffentlichte mehrere CDs\, darunter das Album Antiqua (aufgenommen in der ältesten Kirche Österreichs)\, das Musik der Renaissance\, des Barocks sowie der Klassik und Romantik vereint. Felipe Celis Catalán spielt Instrumente der Gitarrenbauer Curt Claus Voigt und Julian Dammann.\nwww.mayr-celiscatalan.com/felipe-celis-catalán \nHans-Werner Huppertz konzertiert weltweit als Solist und Kammermusiker\, ist Dozent zahlreicher Meisterkurse und Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben. Ein wichtiger Aspekt in seiner künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem originalen Repertoire der Gitarre\, das er durch Anregungen neuer Werke ständig zu erweitern sucht. Seine CD-Einspielungen widmen sich jeweils nur den Werken eines Komponisten\, wie Domenico Scarlatti\, Francisco Tarrega\, Manuel Maria Ponce\, Federico Mompou\, Herbert Nobis u.a. Er ist Professor für Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen.\nAls künstlerischer Leiter betreut er die angesehene Kammermusikreihe “Accordate” in Aachen.\nwww.accordate.de \nProgramm:\nSolo- und Duowerke u. a. von Domenico Scarlatti\, Heitor Villa-Lobos\, Alberto Ginastera\, Francisco Tárrega\, J. K. Mertz und Mauro Giuliani. \nZusätzlich findet eine Gitarrenausstellung mit Instrumenten aus der Werkstatt von C. Claus Voigt statt. Einige dieser Instrumente werden durch die Künstler im Konzert auch klanglich vorgestellt. \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet. Etwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* € 5\,00 \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künstler\nFoto F. Celis Catalán: ©MCC\nFoto H.-W. Huppertz: ©Émilie Fend \n
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SUMMARY:Meisterkurs Gitarre
DESCRIPTION:Dozenten: \nProf. Felipe Celis Catalán wurde in Santiago de Chile geboren. Im Jahr 2016 schloss er sein Masterstudium an der Universität Mozarteum Salzburg ab\, 2018 folgte ein postgraduales Studium an derselben Institution. Zuvor studierte er an der Universidad de Chile\, wo er den Bachelor of Arts mit höchster Auszeichnung erhielt. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Eliot Fisk\, Marco Tamayo\, Luis Mancilla und Luis Orlandini. Als Solist konzertierte er in mehr als 18 Ländern Lateinamerikas\, Nordamerikas und Europas. Seit 2022 ist Felipe als Gitarrenprofessor am Tiroler Landeskonservatorium in Österreich tätig. Catalán veröffentlichte mehrere CDs\, darunter das Album Antiqua (aufgenommen in der ältesten Kirche Österreichs)\, das Musik der Renaissance\, des Barocks sowie der Klassik und Romantik vereint. Felipe Celis Catalán spielt Instrumente der Gitarrenbauer Curt Claus Voigt und Julian Dammann.\nwww.mayr-celiscatalan.com/felipe-celis-catalán \nProf. Hans-Werner Huppertz konzertiert weltweit als Solist und Kammermusiker\, ist Dozent zahlreicher Meisterkurse und Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben. Ein wichtiger Aspekt in seiner künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem originalen Repertoire der Gitarre\, das er durch Anregungen neuer Werke ständig zu erweitern sucht. Seine CD-Einspielungen widmen sich jeweils nur den Werken eines Komponisten\, wie Domenico Scarlatti\, Francisco Tarrega\, Manuel Maria Ponce\, Federico Mompou\, Herbert Nobis u.a. Er ist Professor für Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen.\nAls künstlerischer Leiter betreut er die angesehene Kammermusikreihe “Accordate” in Aachen.\nwww.accordate.de \nWann: \n5. – 6. Dezember 2026 \nWährend des Meisterkurses findet eine Gitarrenausstellung mit Instrumenten aus der Werkstatt von C. Claus Voigt statt. www.voigt-luthiers.de \nDieser Meisterkurs ist eine geschlossene Gruppe und daher nicht öffentlich ausgeschrieben bzw. buchbar. \nPassive Teilnahme ist jedoch möglich und die Kosten betragen € 50\,00 pro Kurstag.\nBei Interesse bitte eMail an info@sawallisch-stiftung.de \nText: Dozierende\nFoto H.-W. Huppertz: ©Émilie Fend\nFoto F. Celis Catalán: ©MCC \n
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DESCRIPTION:Dozenten: \nFelipe Celis Catalán wurde in Santiago de Chile geboren. Im Jahr 2016 schloss er sein Masterstudium an der Universität Mozarteum Salzburg ab\, 2018 folgte ein postgraduales Studium an derselben Institution. Zuvor studierte er an der Universidad de Chile\, wo er den Bachelor of Arts mit höchster Auszeichnung erhielt. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Eliot Fisk\, Marco Tamayo\, Luis Mancilla und Luis Orlandini. Als Solist konzertierte er in mehr als 18 Ländern Lateinamerikas\, Nordamerikas und Europas. Seit 2022 ist Felipe als Gitarrenprofessor am Tiroler Landeskonservatorium in Österreich tätig. Catalán veröffentlichte mehrere CDs\, darunter das Album Antiqua (aufgenommen in der ältesten Kirche Österreichs)\, das Musik der Renaissance\, des Barocks sowie der Klassik und Romantik vereint. Felipe Celis Catalán spielt Instrumente der Gitarrenbauer Curt Claus Voigt und Julian Dammann.\nwww.mayr-celiscatalan.com/felipe-celis-catalán \nHans-Werner Huppertz konzertiert weltweit als Solist und Kammermusiker\, ist Dozent zahlreicher Meisterkurse und Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben. Ein wichtiger Aspekt in seiner künstlerischen Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem originalen Repertoire der Gitarre\, das er durch Anregungen neuer Werke ständig zu erweitern sucht. Seine CD-Einspielungen widmen sich jeweils nur den Werken eines Komponisten\, wie Domenico Scarlatti\, Francisco Tarrega\, Manuel Maria Ponce\, Federico Mompou\, Herbert Nobis u.a. Er ist Professor für Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen.\nAls künstlerischer Leiter betreut er die angesehene Kammermusikreihe “Accordate” in Aachen.\nwww.accordate.de \nZum Zeitpunkt des Konzerts findet eine Gitarrenausstellung mit Instrumenten aus der Werkstatt von C. Claus Voigt statt. Einige dieser Instrumente werden durch die Teilnehmer des Meisterkurses im Konzert auch klanglich vorgestellt. \n  \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \nHinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nText: Dozierende\nFoto H.-W. Huppertz: ©Émilie Fend\nFoto F. Celis Catalán: ©MCC \n
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SUMMARY:August Zirner & Hariolf Schlichtig
DESCRIPTION:Ich muss meine Zunge küssen\, aber ich kann nicht! – Jazz und Literatur\nEin Abend mit Texten von Erich Fried und Jazz-Improvisationen mit Viola und Querflöte\nErich Fried war nicht nur ein großer Dichter\, sondern auch ein humorvoller\, wunderbarer Mensch! Er war bemüht\, Gegensätze zusammenzubringen\, Widersprüchliches\, scheinbar Widersprüchliches in eine Kommunikation zu bringen. Er war eben ein Mensch!\nHariolf Schlichtig und August Zirner versuchen anhand von seinen gesprochenen Gedichten und Kurzgeschichten\, sein Leben sichtbar und hörbar zu machen. Nicht zuletzt führt das dann auch dazu\, dass improvisierte Musik entsteht\, die versucht Erich Fried’s Wesen hörbar zu machen. \nAugust Zirner\, geboren 1956 in Urbana (Illinois USA)\, ist ein US-amerikanisch-österreichischer Schauspieler und Musiker\, der in über 140 Filmproduktionen mitgewirkt hat. Er kam als einziges Kind österreichischer Emigranten jüdischer Herkunft in den Vereinigten Staaten zur Welt und besitzt bis heute die amerikanische Staatsbürgerschaft. Seit 1973 lebt August Zirner in Europa. Sein Vater gründete an der Universität von Illinois die Opernschule an der er auch erste Bühnen und musikalische Erfahrungen machen konnte. 1973 kehrte er nach Wien in die ehemalige Heimat seiner Eltern zurück um am Max Reinhardt Seminar Schauspiel zu studieren. Es folgten erste Theater Engagements in Wien\, Hannover und Wiesbaden. Von 1981 – 1989 war Zirner Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Danach arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler und spielte am Theater in der Josefstadt\, am Burgtheater Wien\, Zürcher Schauspielhaus\, Thalia Theater und bei den Salzburger Festspielen. Ab 2015 spielte er am Münchner Volkstheater „Nathan der Weise (120 Vorstellungen). Ab 1990 hat er verstärkt auch in Film und Fernsehen gearbeitet. Bekannte Filme sind „Das Versprechen“ von Margarethe von Trotta\, „Wut“ von Züli Aladag (für den er den Grimme Preis bekam)\, „Stadtgespräch“ von Rainer Kaufmann\, „Pünktchen und Anton“ von Carolin Link\, „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky (der Film bekam den Oscar als bester fremdsprachiger Film). Seit 1998 kümmert sich Zirner wieder verstärkt um seine musikalische Seite und um das Querflöte spielen. Er wirkt als Sprecher bei Konzerten zum Beispiel Leonard Bernsteins „Kaddish“ Symphonie oder den „Gurre“ Liedern von Arnold Schönberg oder „Invisible Man“ nach Ralph Ellison das er zusammen mit seinem Lehrer Jim McNeely und der HR Bigband als erstes Jazzmelodram entwickelt hat. Eigene Projekte auch mit Querflöte entstehen wie: „Diagnose: Jazz“\, „Frankenstein“\, „Der Kleine Prinz“ für Sprecher\, Querflöte und Kontrabass (mit Kai Struwe) und „Transatlantische Geschichten“ zusammen mit Sven Faller (Kontrabass). \nDer 1950 geborene Bratschist Hariolf Schlichtig hat sich als Kammermusiker\, Solist und Lehrer in der Musikwelt einen Namen gemacht. Nach Studien bei Max Rostal und Sandor Vegh war er 19 Jahre lang Mitglied des Cherubini-Quartetts\, mit dem er mehrere internationale Wettbewerbe gewann\, nahezu die ganze Welt bereiste\, vielbeachtete CD-Aufnahmen machte\, und bei international herausragenden Festivals auftrat. Als Solist spielte er u.a. in der Kölner Philharmonie\, im Münchener Herkulessaal\, im Conservatoire von Brüssel\, bei den Wiesbadener Maifestspielen\, beim Bonner Beethovenfest\, unter der Leitung von Andras Schiff bei „Omaggio a Palladio“ im Teatro Olimpico in Vicenza\, im Casinosaal Basel und 2006 in der Tonhalle Zürich und in der Carnegie Hall in New York. Mit Partnern wie z.B. Leonidas Kavakos\, Andras Schiff\, Heinz Holliger\, Emmanuel Pahud\, dem Alban Berg Quartett und im Ensemble Villa Musica ist er kammermusikalisch tätig\, u.a. auch bei Festivals wie Edinburgh-Festival\, Kunstfest Weimar\, Schubertiade Schwarzenberg und Pfingstkonzerte Ittingen.\nSeit 1987 ist Hariolf Schlichtig Professor für Viola und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater in München und gibt zahlreiche internationale Meisterkurse. Aus seiner Klasse gehen immer wieder Preisträger großer Wettbewerbe hervor und viele seiner ehemaligen Studenten nehmen prominente Positionen im internationalen Musikleben ein. Mit dem Münchener Kammerorchester\, mit dem ihn eine langjährige Zusammenarbeit verbindet\, nahm er für TUDOR die Bratschenkonzerte von K. Stamitz\, F.A. Hoffmeister und C.F. Zelter auf und brachte im März 2003 das Bratschenkonzert von Herbert Callhoff unter der Leitung von Christoph Poppen zur Uraufführung. Seine CD-Aufnahmen wurden mit dem Deutschen Schallplattenpreis\, Echo Klassik\, Diapason d’Or und Choc de la Musique ausgezeichnet. Hariolf Schlichtig ist Solist und Stimmführer der „Cappella Andrea Barca“\, dem 1999 von András Schiff gegründeten und geleiteten Kammerorchester. Dieses Ensemble spielt jedes Jahr bei der „Mozartwoche“ in Salzburg\, sowie in seiner „Wahlheimat“\, dem Teatro Olimpico in Vicenza\, ebenso auf den großen Konzertpodien weltweit. Mit den zeitgenössischen Komponisten Rudi Spring\, Jörg Widmann\, Aribert Reimann\, Friedrich Cerha\, Siegfried Matthus\, György Kurtag\, Heinz Holliger und Martin Christoph Redel hat er mehrfach zusammengearbeitet und deren Werke z.T. uraufgeführt. Seine eigene Musik entwickelt er seit 2001 gemeinsam mit dem Bildhauer und Musiker Paul Fuchs.\nwww.hariolfschlichtig.de \nProgramm:\nEin Abend mit Texten von Erich Fried und Jazz-Improvisationen mit Viola und Querflöte. \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. Servus Heimat\, Prien am Chiemsee und Kiosk am Maxplatz\, Traunstein) oder per Email an ticket@sawallisch-stiftung.de bzw. telefonisch unter 08641/6998553.\nACHTUNG: Ticketanfragen werden von Montag bis Freitag 9:00 Uhr – 13:00 Uhr bearbeitet.\nEtwaige Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. \nSchüler und Studierende* frei \n Hinweise zum Parken:\nGoogle-Maps zum Westtor: Kartenansicht\nGoogle-Maps Autohaus VW Oberauer: Kartenansicht \nTextquelle: Künsler\nFoto H. Schlichtig: ©Anne Hornemann\nFoto A. Zirner: privat \n
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SUMMARY:Ingolf Turban\, Wen-Sinn Yang & Tomoko Sawallisch
DESCRIPTION:Beethoven Cycle I – Symphonies for 3\nIngolf Turban\, Violine\nWen-Sinn Yang\, Violoncello\nTomoko Sawallisch\, Piano \nDer Auftakt zu unserem Beethoven-Zyklus!\nIngolf Turban – Solist in den Philharmonien von Berlin und München\, im Kennedy Center in Washington\, in der New Yorker Avery Fisher Hall\, in der Züricher Tonhalle\, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder der Mailänder Scala\, mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache\, Charles Dutoit\, Lorin Maazel\, Zubin Mehta\, Yehudi Menuhin\, Jun Märkl\, Yutaka Sado\, Franz Welser-Möst\, Andris Nelsons und Marcello Viotti\, trägt er neben den Werken der großen Violinliteratur ein zum Teil nie gehörtes Repertoire in die Welt.\nAllein sein Einsatz für das Werk Niccolò Paganinis feiert ungewöhnliche Erfolge\, wie im März 2006 mit den New Yorker Philharmonikern; zudem mit der Gesamteinspielung der 6 Violinkonzerte (Telos Records) und in der Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“ (merkur.tv 2006).\nSein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen ist mittlerweile auf über 50 CD-Produktionen dokumentiert. Einst vielbeachtete Ersteinspielungen\, sind viele Werke heute in den gängigen Konzertbetrieb eingeflossen. 2005 gründete er das Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“. Im Jahre 2006 folgte Ingolf Turban\, der bis dahin 11 Jahre an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unterrichtet hatte\, dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in München.\nIngolf Turban ist regelmäßig als Juror bei internationalen Violin- und Musikwettbewerben tätig. Ingolf Turban erhielt den International-Classical-Music-Award 2021. www.ingolfturban.com \nDie Lust am Unbekannten und sein unaufhörliches Forschen zeichnen Wen-Sinn Yang als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart aus. In originell moderierten Konzerten bringt er nicht nur die Musik der Cellovirtuosen des 19. Jahrhunderts\, etwa Adrien François Servais oder Carl Yulyevich Davidow\, zurück auf die Bühne\, sondern eröffnet seinem Publikum auch einen Zugang zu modernen Komponisten wie Aribert Reimann und Isang Yun. Neben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis\, Lorin Maazel\, Mariss Jansons\, Shiao-Chia Lü\, Grzegorz Nowak\, Daniel Klajner\, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Shanghai Symphony\, dem NHK Tokyo\, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Russischen Staatsorchester Moskau\, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. Sein besonders einfühlsames\, hochvirtuoses und ausdrucksstarkes Spiel auf technisch allerhöchstem Niveau eröffnet immer wieder neue Hörperspektiven. Wen-Sinn Yangs breitgefächertes Repertoire ist auf über 30 CDs dokumentiert. Darunter befinden sich sowohl die Hauptwerke für Violoncello von Boccherini\, Haydn\, Beethoven\, Schubert\, Tschaikovsky und Dvorak als auch Kompositionen von Henri Vieuxtemps\, David Popper\, Leonid Sabaneev und Sofia Gubaidulina. Viele dieser Aufnahmen sind Ersteinspielungen. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen hat Yang 2005 die sechs Solosuiten von J. S. Bach für Violoncello solo aufgenommen. Die bei Arthaus veröffentlichte DVD wurde von den Kritikern als eine gültige Interpretation gefeiert\, wie man diese Werke auf modernen Instrumenten und dennoch historisch informiert neu zum Klingen bringen kann.\nSeit 2004 lehrt Yang als Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater München und gibt darüber hinaus regelmäßig internationale Meisterkurse. www.wensinnyang.de \nTomoko Sawallisch\, ehemalige Meisterstudierende von Gerhard Oppitz\, die bereits im Alter von vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht von ihrer Mutter erhielt\, gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen in ihrem Heimatland Japan.\nSeit ihrem Debüt in Deutschland\, mit dem ersten Pianokonzert von Brahms\, ist sie in Europa und Japan zu erleben. Zunehmend begeistert sie sich für Kammermusik\, etwa in Zusammenarbeit mit Stephan Koncz\, Emanuel Graf\, Ingolf Turban\, Markus Wolf und Wen-Sinn Yang. Tomoko Sawallisch wurde im Jahr 2015 von Steinway & Sons als “Steinway Artist” ausgewählt und gehört somit einem exklusiven Kreis international anerkannter Pianist*innen und Künstlerpersönlichkeiten an. Tomoko Sawallisch lebt bei München. Neben Konzert- und Unterrichtstätigkeit wirkt sie als Beiratsmitglied der Prof. Wolfgang-Sawallisch-Stiftung und deren Repräsentantin in Japan.\nwww.tomokosawallisch.de \nProgramm:\nLudwig van Beethoven (1770 – 1827)\nSeptett\, Op. 20 (für Klaviertrio\, Op. 38 arr. von Beethoven)\nSymphonie Nr. 1 in C-Dur\, Op. 21 (arr. Michael Langemann) \n\nKartenvorverkaufsstellen:\nRegionale Tourist-Informationen sowie weitere VVK-Stellen von Ticket Scharf (u.a. 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SUMMARY:Meisterkurs Posaune
DESCRIPTION: english version \nDozent:\nHenning Wiegräbe ist Professor für Posaune an der Musikhochschule Stuttgart. Bevor er 2006 dem Ruf an die HMDK Stuttgart folgt\, betreut er die Posaunenklassen an den Musikhochschulen Saarbrücken und Basel. Meisterkurse gibt er weltweit\, von Paris und Moskau bis nach Südafrika und China. Bei der Begleitung seiner Studierenden ist Henning Wiegräbe eine fundierte Vielfalt grundlegendes Ziel der Ausbildung. Die Absolvent*innen seiner Klassen spielen bei internationalen Spitzenorchestern\, leiten Posaunenklassen an Musikhochschulen von Berlin über Leipzig bis nach Peking\, konzertieren mit renommierten Originalklang-Ensembles und Big-Bands\, unterrichten an Musikschulen\, sind Preisträger internationaler Wettbewerbe.\nhenning-wiegraebe.de \nKorrepetition und Dozentin:\nTayuko Nakao-Seibert wurde in Tokio geboren und wuchs in Japan und Indonesien auf. Sie studierte zunächst an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. James Tocco und anschließend Klavierkammermusik an der staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Michael Uhde und Prof. Markus Stange\, wo sie ihr Master of Music mit Auszeichnung abschloss. Bereits in ihrem Studium erhielt sie Lehraufträge an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und Hochschule für Musik Karlsruhe. Seit 2012 ist sie Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und seit 2018 zusätzlich an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In ihrer vielfältigen Konzerttätigkeit als Kammermusikerin\, Orchesterpianistin und Solistin war sie außerdem u.a. bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, der Internationale Messiaen-Woche und der Neue-Musik-Konzertreihe „atacca“ in Stuttgart zu Gast. 2022 war sie beim internationalen ARD-Musikwettbewerb in München und 2024 beim internationalen Musikwettbewerb Markneukirchen als offizielle Klavierbegleiterin engagiert. \nWann:\n18. – 20. Dezember 2026\nBeginn des Kurses am 18.12.2026 um 10:00 Uhr\nUnterricht täglich von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr \nInhalt:\nFreie Repertoirewahl. Vermittlung von Grundlagen des Posaunenspiels und Atmung. Schwerpunkte liegen in der technischen Umsetzung und in der Interpretation der ausgewählten Werke. Erarbeitung vorbereiteter solistischer Literatur und Orchesterstellen. Vorbereitung auf Aufnahme-/Abschlussprüfungen und Wettbewerbe.\nBitte geben Sie Ihre Auswahl mit der Anmeldung\, jedoch spätestens vier Wochen vor Kursbeginn bekannt. \nZielgruppe:\nDieser Kurs richtet sich an fortgeschrittene Schüler und Studierende.\nMaximal 10 Teilnehmende \nKosten:\nKursgebühr € 290\,00\nUnterbringung im Gästehaus der Musikakademie\, 1/2-Doppelzimmer mit Vollpension € 195\,00 pro Person\nFrühere An- bzw. Abreise € 40\,00 je Zusatznacht\nPassive Kursteilnahme € 50\,00 pro Kurstag \nTextquelle: Dozierende\nFoto H. Wiegräbe: ©Eckart Wiegräbe\nFoto T. Nakao-Seibert: privat \n
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